Dokumentationen zu den Schwerpunkten

Dokumentation zu Wintersemester 2010/2011: Expanded Music: Sound & Video, Raum & Körper

Hier kann die Ankündigung der Ringvorlesung „Sound & Video, Raum & Körper“ mit einer Terminübersicht eingesehen werden.

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Dokumentation zu Sommersemester 2010: Soziotop Neue Musik

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Dokumentation zu Wintersemester 2006/07: RAGA und TALA: Klassische Indische Musik und Neue Musik

Die Dokumente zum Schwerpunkt finden Sie hier.


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Dokumentationen zu Veranstaltungen

Dokumentation zu Berliner Lautsprecherorchester: „de natura sonorum II“ – Workshop

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Dokumentation zu Fundus Inventarliste

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Dokumentation zu Doppeledition: Zoom+Focus

Hier gibt es die ausführlichen Programmhefte für das 16 Uhr und das 18 Uhr Konzert.

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Dokumentation zu Upload Folgekonzert: Aus Alt mach Neu Eine Exkursion in die Farbenwelt historischer Musikinstrumente

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Dokumentation zu Unter freiem Himmel

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Dokumentation zu Semesterbeginn

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Dokumentation zu GANG ZUM PATENTAMT (Premiere)

Hier finden Sie Bilder zur Premiere "Gang zum Patentamt" von Ruedi Häusermann, die am 22. September im HAU stattfand.

Der Komponist und Regisseur Ruedi Häusermann, Dozent verschiedener KlangKunstBühnen-Sommerakademien zwischen 2003 und 2009, hat ein Stück komponiert, bei dem ehemalige Teilnehmer seiner Kurse auftreten: Der Gang zum Patentamt, eine Komposition für vier wohlpräparierte Einhandklaviere und Perpetuum mobile mit Texten von Paul Scheerbart.

Aktuell ist GANG ZUM PATENTAMT im Sommer 2011 auf Tour und u. a. bei den Wiener Festwochen zu sehen.
Weitere Informationen auf www.klangkunstbuehne.de


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Dokumentation zu ZOOM+FOCUS

Fotos vom Konzert ZOOM+FOCUS, das am Sonntag, den 13. Juni 2010 in der HfM Hanns Eisler stattfand.

Studierende der Berliner Kompositionsklassen stellten eigene instrumentale, inter- und transmediale Werke vor.

Programm: Milos Tadic, „0,1,22 " für Viola und zwei Celli; Antoine Daurat, „BRAISE" für Elektronik, Orgel und Schlagzeug; Markus Merkel, „Pikoba" für Bassklarinette, Kontrabassklarinette und Klavier; Stefan Keller, „Prélude" für Tabla und Live-Elektronik; Tatsuru Arai, „autoarchitekt" für einen Performer und Elektronik; Jeehoon Seo, „Skizzen für 3 Instrumente" für Cello, Schlagzeug und Keyboard; Yuval Halpern, „Die Zehn Gebote" für Klavier und Alt Saxophon; Osnat Netzer, „Olive Cotton" für Cello solo; Leah Muir, „i frammenti di desiderio” für Bassklarinette/Basssaxofon und Akkordeon; Daniel Vezza, “quartet (2010)” für Bassklarinette, Geige, Bratsche, Klavier u.a.

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Dokumentation zu Konzert: Jessica Rona, Viola

Hier finden Sie das Programm des Konzertabends.

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Râga und Tâla: Klassische indische Musik und Neue Musik. Voraussetzungen und Aspekte eines Dialogs

Am 2. und 3. Dezember 2006 veranstaltete KLANGZEITORT, das gemeinsame Institut für Neue Musik der UdK und HfM Hanns Eisler Berlin das internationale Symposium „Râga und Tâla: Klassische indische Musik und Neue Musik. Voraussetzungen und Aspekte eines Dialogs“. Im Dialog mit international renommierten WissenschaftlerInnen, MusikerInnen und KomponistInnen – u. a. mit Prof. Dr. Kuno Lorenz, Markus Schmidt, Ashish Sankrityayan, Udhav Shinde, Prof. Dr. Richard Widdess, Stefan Keller, Dr. Ronald Kurt, Nils Günther, Christian Paczkowski, Jeremy Woodruff und Ludwig Pesch – wurden die Möglichkeiten untersucht, Erfahrungen mit indischer Musik für die zeitgenössische westliche Musik fruchtbar zu machen. Der erste Tag konzentrierte sich auf die nordindische, der zweite auf die südindische Tradition. An den Abenden fanden entsprechen Konzerte mit nord- und südindischen Musikern statt.

Das Symposium stand in der Mitte eines Semesters mit Schwerpunkt Indien, das Studierenden der beiden Musikhochschulen eine intensive Beschäftigung mit dem Thema ermöglichte. Neben einer praxisbezogenen Einführung in den nordindischen Dhrupad Gesang standen analytisch ausgerichtete Seminare zu Komponisten der Neuen Musik (Cage, La Monte Young) und zu Bollywood. Darüber hinaus fanden Gespräche mit Komponisten sowie drei konzentrierte zwei- bis viertägige Workshops mit dem Komponisten Sandeep Bhagwati, mit Rajesh Mehta und mit Gert-Matthias Wegner statt.

In Zusammenarbeit mit dem Seminar für Vergleichende Musikwissenschaft der Freien Universität Berlin.

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